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UUID v4 Generator

Web Crypto API · RFC 4122 Standard · bis zu 1000 im Batch.

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1
standard
128 bits

UUID generiert

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Generierung konfigurieren

Web Crypto. UUIDs werden über crypto.getRandomValues() generiert — kryptographisch sicher. Keine Daten werden an Server gesendet. RFC 4122 v4 Standard.
Sobre

Was ist eine UUID und wann sollten Sie eine generieren?

Por Quorify EditorialAtualizado em

Der UUID-Generator von Quorify erzeugt eindeutige Kennungen in UUID v1 (Zeitstempel + MAC), v4 (kryptographisch zufällig) und v7 (sortierbarer Zeitstempel — RFC 9562 von 2024). Nützlich für Primärschlüssel in verteilten Datenbanken, Event-Identifier, Cache-Keys, Request-IDs und Korrelations-IDs in Logs. Die Berechnung nutzt die Web Crypto API des Browsers. In verteilten Systemen, in denen mehrere Dienste gleichzeitig IDs ohne Koordination generieren müssen, sind UUIDs die Standardlösung — die Kollisionswahrscheinlichkeit ist praktisch null. Teil des Quorify Dev-Kits: Kombinieren Sie es mit dem JSON Formatter für strukturierte Payloads, mit dem Hash Generator für Fingerprints und mit dem Slug Generator für benutzerfreundliche URLs.

Casos

Wann verwenden

  1. Primärschlüssel in einer Datenbanktabelle, in die mehrere Dienste Daten einfügen — UUID eliminiert die Notwendigkeit zentraler Sequenz-Koordination.

  2. Request-ID in verteilten Logs — durch Anhängen einer UUID an jeden Request lässt sich die User Journey über Microservices hinweg verfolgen.

  3. Idempotenz-Key in Payment-API — durch Verwendung einer client-generierten UUID wird Doppelabbuchung bei Wiederholung verhindert.

  4. Upload-Identifier in S3 — UUID im Dateinamen vermeidet Kollisionen und gibt nichts über interne Strukturen preis.

  5. Einladungs- oder Passwort-Reset-Token — UUID v4 funktioniert als Zufallstoken mit ausreichender Sicherheit für diese Fälle.

Método

Wie die Berechnung funktioniert

UUID v4 (heute am gebräuchlichsten) wird aus 128 Zufallsbits über crypto.getRandomValues generiert, im hexadezimalen 8-4-4-4-12-Format mit festen Versionsbits. Die Kollisionswahrscheinlichkeit zweier zufällig generierter v4-UUIDs ist so gering, dass sie für praktische Zwecke als null gilt. UUID v1 verwendet Zeitstempel + MAC-Adresse der generierenden Maschine — eindeutig, aber offengelegt: zeigt wann und wo sie generiert wurde. UUID v7 (RFC 9562, 2024) ist die moderne Version: Unix-Zeitstempel in ms + Zufallsbits, zeitlich sortierbar — besser für Datenbankindizes als reine UUID v4 (die vollständig zufällig ist und den Index fragmentiert).

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Welche UUID-Version verwenden?
Moderner Standard ist UUID v7 (RFC 9562) — kombiniert zeitliche Ordnung (gut für Datenbankindex) mit ausreichender Zufälligkeit für Eindeutigkeit. UUID v4 ist weiterhin OK für Fälle, in denen Reihenfolge keine Rolle spielt. UUID v1 ist heute selten die beste Wahl — offenbart MAC und Generierungszeitpunkt. UUID v3/v5 sind deterministisch (Hash aus Namespace + Name) — nützlich, um dieselbe UUID aus demselben Input zu generieren.
Sind UUID-Kollisionen möglich?
Theoretisch ja, praktisch nein. Die Kollisionswahrscheinlichkeit zweier zufällig generierter v4-UUIDs in der gesamten Menschheitsgeschichte liegt in der Größenordnung von 2^-122 — vergleichbar mit mehrmaligem Lottogewinn hintereinander. Für UUID v1 und v7 (die Zeitstempel verwenden) ist die Wahrscheinlichkeit noch geringer, da Zeitstempel zeitliche Eindeutigkeit hinzufügen.
Ist UUID sicher als Authentifizierungs-Token?
UUID v4 mit 128 Zufallsbits ist stark genug für kurzlebige Tokens (Einladung, Passwort-Reset) — Entropie entspricht 122 Zufallsbits. Für langlebige Tokens (API-Key, JWT) nutzen Sie zusätzlich regelmäßige Rotation, Ablauf und Widerruf. Verwenden Sie niemals UUID v1 oder v3 als Token — sie können vorhergesagt/abgeleitet werden.
Warum kann UUID in Datenbanken langsam sein?
Weil UUID v4 zufällig ist — Einfügungen im B-Tree-Index verursachen Fragmentierung und Cache-Misses. UUID v7 (zeitstempel-sortiert) löst dies: Einfügungen werden append-only im Index, Performance vergleichbar mit auto-increment Integer. Postgres hat native Unterstützung via uuidv7() in aktuellen Versionen.
Kann ich UUID für URLs kürzen?
Ja, durch Kodierung der 128 Bits in Base62 oder Base64URL (nicht Standard-Base64, das URL-problematische Zeichen hat). Tools wie NanoID und Sqids machen dies standardmäßig und erzeugen 21-Zeichen-IDs mit gleicher Entropie. Aber wenn Sie bereits generierte UUID haben, ist das kanonische 36-Zeichen-Format portabler.
Funktioniert UUID v4 offline?
Ja — UUID v4-Generierung erfordert keine zentrale Koordination und kein Internet, nur einen kryptographischen Zufallszahlengenerator. Das macht UUIDs in verteilten Systemen wertvoll: Ein Offline-Client kann eine gültige ID generieren und später synchronisieren, ohne Kollisionsrisiko.
Fontes

Offizielle Quellen

Tabelas, leis e referências consultadas para fundamentar esta ferramenta.

  1. Internationaler StandardRFC 4122 (2005)IETF · Internet Engineering Task Force

    RFC 4122 — A Universally Unique IDentifier (UUID) URN Namespace

    Spezifikation der UUID-Identifier (Versionen 1, 3, 4 und 5), kanonisches 36-Zeichen-Format und Generierungsregeln zur Gewährleistung globaler Eindeutigkeit.

  2. Internationaler StandardRFC 9562 (2024)IETF · Internet Engineering Task Force

    RFC 9562 — Universally Unique IDentifiers (UUIDs)

    Aktualisierung des UUID-Standards mit den Versionen 6, 7 und 8 — zeitlich sortiert und optimiert für den Einsatz in Datenbanken und modernen verteilten Systemen.

Metodologia — esta ferramenta consulta as tabelas e legislação vigentes nas fontes acima. As regras são atualizadas conforme novas instruções normativas são publicadas pelos órgãos competentes.

Última verificação editorial: junho de 2026.

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